Vertonte Verse #29
Shownotes
15 Minuten Lyrik zum Zuhören: vertont, ohne Unterbrechung, in aller Ruhe – und das alles auf Deutsch ;) .
Die Titel und die Verfasserinnen/Verfasser: Jippijee von Christina Udwari I Knappheit vor dem Fall von Harry Krumpach I Werde wer! von Alf Glocker I Der beste Tag von Klaus Lutz I Trompetenmusik von Constantin Berg I Ein guter Freund von Enno Pfaffenberger.
Alle Gedichte sind urheberrechtlich geschützte Werke. Die Textrechte verbleiben bei den jeweiligen Autorinnen und Autoren.
Vertonungen und Produktion: GoHi mit SUNO.
© 2026 GoHi
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00:00:21: JPG, mal weiter.
00:00:24: Sonnenschein Strahlt mir in die Glieder.
00:00:30: Ich bin nicht mehr Winterg.
00:00:34: Jetzt gibt es mich wieder Hier.
00:00:38: ich sauge, ich frühlings Luft Hör' die Gräser wachsen Schlemme Eis bei Kaffee Duft zeigt dem Oberfaxen Dir gebe ich Hand und Kussblas Wild dir in die Haare.
00:00:50: Heilig das jetzt einfach muss Komm dich auch in die Jahre Mach ich morgen Hopp!
00:02:10: Knappheit kann man nur nicht lachen.
00:02:13: In diesem Land viel Kohle machen, denkt einmal dran mit wieviel Geld wir knappheit kaufen auf der Welt.
00:02:28: Da ist das Öl Das Reichlich sprießt doch sich nicht bis zu uns ergießt.
00:02:36: Man stoppt einfach den Schiffsverkehr Und schon erreicht es uns nicht mehr.
00:02:45: Man sagt ein anderer, hat das getan Fängt gleich mit Schuld zu weisen an Derweil man hier von früh bis spät An sämtlich in Preisschrauben dreht.
00:03:02: Auch mit dem Strom fetzt es nicht mehr.
00:03:06: Den gibt man überteuert her Weil knapper Wind ganz anders.
00:03:14: Da wird kein Mietshaus mehr gebaut.
00:03:23: Ancher schon mal, Rohstoffe unbezahlbar!
00:03:31: Der Knappheit kann man das zuschreiben.
00:03:37: und nicht zuletzt die seltenen Erden.
00:03:42: überall gefunden werden Die Knap sind es wohl bekannt da ist der Name.
00:04:28: Man weiß, was niemand weiß.
00:04:32: Alles dreht sich nur im Kreis.
00:04:35: Narrenspuck im Affenhaus.
00:04:38: Am Ende kommt nichts dabei heraus.
00:04:42: Groß von schwerer Wissenslast wird der Inhalt ganz verpasst.
00:04:49: Aber hochgebildet kommt daher Niemand als ein Irgendwer trifft den Nagel auf dem Kopf und du bist ein armer Tropf der alles nur noch sabotiert weil er nicht die Lust verliert sich mit Eseln stets zu streiten, die auf Schritt und Tritt begleiten was im Ganzen unausweichlich ist.
00:05:22: werde wer Und bleibe, was du du bist.
00:05:26: Sich mit Eseln stets zu streiten Die Aufschritt und Tritt begleiten Was im Ganzen unausweichlich ist.
00:05:37: Werde wer und bleibe was du Du bist.
00:06:04: Ich fliege auf dem Sofa trinke Tee höre Musik male Sterne lese etwas Im Internet sehe aus dem Fenster Rede mit der Tür Denke an Gott und die Welt, liebe die Stille Und weiß es.
00:06:30: der beste aller Tage.
00:06:37: Bin wieder auf Reise Gehe durch Rom Sitze am Meer bin im Kaffee Und die Sonne ist da Und blauer Himmel und Lieder und Träume und Feste Und ich sehe nur Leben Und weißes.
00:07:02: der beste allertage ist da.
00:07:07: Ich sitze am Tisch und sehe die Vase mit Blumen, Die Bilder an der Wand.
00:07:20: Nämlich im Kreis bin das Leben Und die Welt unterklauen Und weiß es.
00:07:29: Der beste aller Tage ist da!
00:07:36: Die Uhr lächelt, der Stuhl redet Die Wand sinkt und ich sitze in der Ecke Sehe Worte wie Gold, lebe Tage wie Licht.
00:08:40: Spielt ein lautes Instrument Was wegen der Lautstärke jeder kennt.
00:08:46: Wer spielt es und zwar gerne immer Musikiert dann zumindest in seinem Zimmer.
00:08:55: Die Gäste, die hören sich das gerne an Die Nachbarn hören's aus der Ferne dann Am Abend jedoch fängt's an zu stören, dann will es niemand so gerne hören.
00:09:10: Das Instrument Es ist die Trompete Spielemanns Wenn man das Haus betrete Als Signal.
00:09:18: Mann ist jetzt daheim Andere geht man vielleicht auf den Leim.
00:09:25: Die Trompette Ist ja schon sehr lange Die Römer hängen sie schon an die Stange.
00:09:32: Man spielte meist von Fahren nur, man spielten in Moll oder in Du Bitte benutzt man die Trompete zum signalisierendem Zwecke.
00:09:51: Man hört sie bei so mancher Fähte und in so manch anderer Ecke.
00:09:59: Bei Gustav Mahler hört man sie oft Die Trompete hart oder soft.
00:10:06: Bei Beethoven hört man sie auch, die Trompette muss spielen.
00:10:12: So ist's der Brauch.
00:10:15: Schubad aber komponiert für Gesang.
00:10:18: Sinfonien sind schön Aber nicht so lang Komponierte Virtuo-Iationen.
00:10:33: Und da sind die anderen Komponisten.
00:10:36: Die machen es ihnen gleich Als ob sie um die Wette Komponieren müssten, die Abzente sind hart Die Töne sind weich.
00:10:50: Musik ist das natürliche Instrument.
00:10:53: Sie isst die internationale Sprache.
00:10:57: Wenn man sie erst so richtig kennt Geht's auch mal ordentlich zur Sache.
00:11:09: Ile ist Trostlohn Man lebt um sehr schwerfall Anderes Hauptkonzertselevenz.
00:11:34: Zartieren gäbe es dann nicht mehr.
00:11:39: Jetzt ist es bunt Eine Musik fast kann, jetzt ist es rund.
00:12:11: Guter Freund, der's ehrlich meint Durch Licht und Schatten Mit dir geht Ihr lacht beweint Der mit dir leidet Dich versteht Der hilft wenn Hilfe nötig isst Nicht nur die Bohrmaschine borgt Der was auch sei Dich nicht vergisst Der sich ehrlich um dich sorgt Der mit Dir redet Zeit sich nimmt Probleme, wie ein Mann Ein solcher Freund Das ist bestimmt das Beste Was man haben kann.
00:13:24: Guter Freund Ist wunderbar.
00:13:37: Ich tefreunde Echt rad und bezieh'n Nicht gleich Sie kommen nicht hergelaufen.
00:13:57: Man kann nicht jedem Gleich vertrauen.
00:14:04: Freunde kann man Auch nicht kaufen und Freundschaft muss man sorgsam bauen.
00:14:17: wahre Freundschaft, die nichts trennt auf zwei starken Säulen.
00:14:30: Ganz wichtig für das Fundament ist wie viel man selber tut.
00:14:45: Freut!
00:14:47: Für alle Zeit gleichermaßen im Freund.
00:15:04: ein guter Freund Du sein, guter Freund.
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